Die Duisburger Landtagsabgeordnete Petra Vogt (CDU) begrüßt die erzielte Einigung zwischen thyssenkrupp Steel und der Salzgitter AG, die die Fortführung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann in Duisburg zur Folge hat. Erleichtert zeigt sie sich darüber, dass für die Beschäftigen von HKM nun Gewissheit bestehe.
Petra Vogt MdL: „Für die Zukunft der Stahlindustrie in Duisburg ist die Einigung von thyssenkrupp Steel und der Salzgitter AG ein gutes Zeichen. Ich bin froh, dass für die Beschäftigten nun Gewissheit besteht und dass die Fortführung des Werkes nun gesichert ist, wenn auch leider mit weniger Arbeitsplätzen. Dagegen ist es wiederum zu begrüßen, dass in Zukunft am Standort Duisburg auch elektrisch Stahl produziert werden soll. Dies stellt gleichzeitig einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der Stahlproduktion in Duisburg da.“
Die Ministerpräsidenten der betroffenen Bundesländer, Hendrik Wüst (CDU) und Olaf Lies (SPD), hatten die Einigung zwischen thyssenkrupp Steel und der Salzgitter AG ebenfalls bereits begrüßt.
Die Verhandlungen zwischen thyssenkrupp Steel und der Salzgitter AG unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch erzielten das Ergebnis, dass thyssenkrupp Steel seine Geschäftsanteile an HKM zum 01.06.2026 an die Salzgitter AG verkauft. Die Belieferung von HKM an thyssenkrupp Steel endet bereits 2028 anstatt 2032.
Die Einigung steht unter der Voraussetzung, dass die zuständigen Gremien ihre Zustimmung erteilen. Außerdem muss ein Fortführungsgutachten die Einigung positiv bewerten, dieses Gutachten hat die Salzgitter AG bereits in Auftrag gegeben. Die dritte Voraussetzung ist, dass auch die dritte Tocher, Vallourec S. A., ihre Anteile von HKM an die Salzgitter AG verkauft.

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